Mack lebt und arbeitet in Mönchengladbach und auf Ibiza.
Heinz Mack – Künstler, Konstrukteur, Erfinder und Entdecker. Ende der 1950er Jahre gründet der deutsche Künstler in Düsseldorf die ZERO-Gruppe und kreiert gemeinsam mit Otto Piene und Günther Uecker eine neue Avantgarde, die großen Einfluss auf die Kunstentwicklung in Europa und Amerika nimmt. Sein zentrales künstlerisches Thema ist das Licht. Gegenstandslose Bilder und Skulpturen werden durch Licht zum Leben erweckt. Das facettenreiche Gesamtwerk führt über die Malerei hinaus zu Lichtreliefs und Lichtkuben und bis heute zu einer enormen Vielfalt von unterschiedlichen Skulpturen wie Stelen, Rotoren, Reliefs, Spiegel, Skulpturprojekten in unberührten Landschaften oder künstliche Lichtenvironments. Sein Sahara Projekt zählt zu den ersten Beispielen der Land Art.
Seit 1990 wendet sich Mack wieder der reinen Farbe in seiner Malerei zu, welche er selbst als „chromatische Konstellationen“ bezeichnet. In seinen Farbräumen entsteht ein dynamisches Prinzip aus Licht und Farbe, welches zugleich Spannung und Harmonie erzeugt. Getreu dem Motto des Künstlers wird Farbe zu Licht und Licht zu Farbe.
1931
1950 – 1953
1956
1957
1962 – 1968
1964 – 1966
1965
1970
1976
1979
1992
2004
Juli 5 – September 12, 2026
Juni 15 – August 31, 2024
November 1, 2023 – Januar 31, 2024
August 4 – September 25, 2023
November 5, 2022 – Januar 22, 2023
Juli 6 – Juli 10, 2022
Juni 18 – August 16, 2022
Januar 15 – März 8, 2022
April 9 – Juni 18, 2021
Januar 25 – März 15, 2019
Februar 5 – Februar 8, 2026
Februar 20 – Februar 23, 2025