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Heinz Mack

Blühende Farben, 2000

Serigrafie
78 × 100 cm
nummeriert und signiert
WVZ 245

Vita

1931 geboren im hessischen Lollar
1950 – 1953 Studium mit Staatsexamen an der Kunstakademie Düsseldorf
1956 Staatexamen in Philosophie an der Universität Köln
1957 gemeinsame Gründung mit Otto Piene der Gruppe ZERO in Düsseldorf. Ein Jahr später nimmt Mack an der Documenta II in Kassel teil und erhält den Kunstpreis der Stadt Krefeld.Mack erhält den Premio Marzotto.
1962 – 1968 folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis.
1964 – 1966 unterhält Mack ein Atelier in New York und nimmt an der Documenta III teil.
1965 wird der Künstler mit dem 1. Prix arts plastiques der 4. Biennale de Paris geehrt.
1970 erhält er eine Professur für einen Lehrauftrag in Osaka (Japan) und wird ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, der er bis 1992 angehört. Auf der XXXV. Biennale in Venedig vertritt er im gleichen Jahr mit Uecker, Pfahler und Lenk die Bundesrepublik Deutschland.
1976 folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis.
1979 Den 1. Preis des internationalen Wettbewerbs Licht 79 der Niederlande erhalten
1992 folgt der Große Kulturpreis des Rheinischen Sparkassen-Verbandes.
2004 erhält der Künstler das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland als Anerkennung für sein Werk und sein Wirken als Botschafter der Kulturen.