| 1931 | geboren im hessischen Lollar |
| 1950 – 1953 | Studium mit Staatsexamen an der Kunstakademie Düsseldorf |
| 1956 | Staatexamen in Philosophie an der Universität Köln |
| 1957 | gemeinsame Gründung mit Otto Piene der Gruppe ZERO in Düsseldorf. Ein Jahr später nimmt Mack an der Documenta II in Kassel teil und erhält den Kunstpreis der Stadt Krefeld.Mack erhält den Premio Marzotto. |
| 1962 – 1968 | folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis. |
| 1964 – 1966 | unterhält Mack ein Atelier in New York und nimmt an der Documenta III teil. |
| 1965 | wird der Künstler mit dem 1. Prix arts plastiques der 4. Biennale de Paris geehrt. |
| 1970 | erhält er eine Professur für einen Lehrauftrag in Osaka (Japan) und wird ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, der er bis 1992 angehört. Auf der XXXV. Biennale in Venedig vertritt er im gleichen Jahr mit Uecker, Pfahler und Lenk die Bundesrepublik Deutschland. |
| 1976 | folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis. |
| 1979 | Den 1. Preis des internationalen Wettbewerbs Licht 79 der Niederlande erhalten |
| 1992 | folgt der Große Kulturpreis des Rheinischen Sparkassen-Verbandes. |
| 2004 | erhält der Künstler das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland als Anerkennung für sein Werk und sein Wirken als Botschafter der Kulturen. |