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Markus Lüpertz

Hora, 2020

Bronzeguss handbemalt
49 × 25 × 16,5 cm
verso am Sockel mit ML und der Gießerei monogrammiert

Vita

1941 geboren in Reichenberg, Sudetenland
1948 Flüchtet die Familie in den Westen. Lüpertz wächst im Rheinland auf.
1956 – 1961 Studium an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goosens und Kunstakademie in Düsseldorf, Studienaufenthalt im Kloster Maria Laach
1961 Lüpertz lässt sich als freischaffender Künstler in Düsseldorf nieder
1962 Übersiedlung nach Berlin; Beginn der sogenannten „dithyrambischen Malerei“
1962 – 1969 Wohnt in Berlin und betreibt seit 1964 die Galerie Großgörschen
1970 Einjähriger Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz
1975 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe
1982 Entwürfe für Bühnenbilder in den Opernhäusern von Kassel, Ulm, Salzburg, Bremen, Düsseldorf
1984 Reise nach New York
1986 Er nimmt einen Lehrstuhl an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf an und wird 1988 bis 2009 deren Rektor
1990 – 1915 Fenster für die Kathedrale in Nevers
2000 Präsentation des Zyklus: Vesper in Hannover