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Gerhard Richter

Kanarische Landschaften I, 1971

Heliogravure Aquatinta auf leichtem Maschinenbüttenkarton
39,5 × 50,1 cm
signiert und nummeriert
WVZ 39 e

Vita

1932 geboren in Dresden
1951 – 1956 1.Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden
1957 – 1961 als Meisterschüler an der Akademie und als freier Maler mit Staatsaufträgen der DDR tätig
1961 Flüchtet nach Westdeutschland
1961 – 1963 2.Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Richters Werk bewegt sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Anfänglich wurde er in seinem Schaffen vom Informel inspiriert.
1963 entstanden erste Arbeiten mit Unschärfetechniken, die er nach photographischen Vorlagen anfertigte.
1965 Richter malt Onkel Rudi
1966 Entwicklung der Werkgruppe „Farbtafeln“ sowie „4 Glasscheiben“
Heiner Friedrich wird exclusiver Galerist Richters, der im Gegenzug ein festes monatliches Gehalt erhält und einen Anteil aus den Gewinnen der Verkäufe
im Dezember Geburt der Tochter Babette (Betty)
1967 – 1975 Entstehung der „Grauen Bilder“. Dabei widmete er sich in einer Reihe einem bestimmten Einzelmotiv.
1967 Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg
Konrad Fischer wird nder Galerist von Rehard Richter bis zu den frühen 80ziger Jahren
1971 – 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf
1972 vertritt Richter Deutschland auf der Biennale in Venedig mit der Serie „48 Portraits“
1977 Entwicklung farbintensiver, abstrakter Werke
1980 Entstehung seines ersten abstrakten Rakelbildes. Einer der jüngsten Wege, die Richter im Zuge seiner Erforschung von Abstraktion und Farbe eingeschlagen hat, ist seine Arbeit mit Streifen