| 1932 | geboren in Dresden |
| 1951 – 1956 | 1.Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden |
| 1957 – 1961 | als Meisterschüler an der Akademie und als freier Maler mit Staatsaufträgen der DDR tätig |
| 1961 | Flüchtet nach Westdeutschland |
| 1961 – 1963 | 2.Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Richters Werk bewegt sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Anfänglich wurde er in seinem Schaffen vom Informel inspiriert. |
| 1963 | entstanden erste Arbeiten mit Unschärfetechniken, die er nach photographischen Vorlagen anfertigte. |
| 1965 | Richter malt Onkel Rudi |
| 1966 | Entwicklung der Werkgruppe „Farbtafeln“ sowie „4 Glasscheiben“ |
| Heiner Friedrich wird exclusiver Galerist Richters, der im Gegenzug ein festes monatliches Gehalt erhält und einen Anteil aus den Gewinnen der Verkäufe | |
| im Dezember Geburt der Tochter Babette (Betty) | |
| 1967 – 1975 | Entstehung der „Grauen Bilder“. Dabei widmete er sich in einer Reihe einem bestimmten Einzelmotiv. |
| 1967 | Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg |
| Konrad Fischer wird nder Galerist von Rehard Richter bis zu den frühen 80ziger Jahren | |
| 1971 – 1993 | Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf |
| 1972 | vertritt Richter Deutschland auf der Biennale in Venedig mit der Serie „48 Portraits“ |
| 1977 | Entwicklung farbintensiver, abstrakter Werke |
| 1980 | Entstehung seines ersten abstrakten Rakelbildes. Einer der jüngsten Wege, die Richter im Zuge seiner Erforschung von Abstraktion und Farbe eingeschlagen hat, ist seine Arbeit mit Streifen |